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Informationen zur
Vogelgrippe in Deutschland und der möglichen Gefährdung von Mensch und
Haustier
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(15.11.2006) Vogelgrippe: Gut vorbereitet. Die
sinkenden Temperaturen könnten wieder zu einer Ausbreitung der Vogelgrippe in
Deutschland führen. Vorhandene Viren können sich ausbreiten, aber auch neu durch
Zugvögel eingeschleppt werden. Das Bundesinstitut für Tiergesundheit auf der
Insel Riems ist gut vorbereitet und meldet beschleunigte Untersuchungsverfahren.
Die Bundesärztekammer hat ein umfangreiches Informationsblatt über die
Vogelgrippe herausgegeben: http://www.kbv.de/patienteninformation/7959.html
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(24.10.2006) H5N1 auf Hunde übertragbar! Thailändische
Wissenschaftler beweisen, wie es vorher auch schon für Katzen demonstriert
wurde, dass auch Hunde sich unter Feldbedingungen mit dem Vogelgrippevirus
infizieren können. Der betroffene Hund hatte eine infizierte Ente gefressen.
Obwohl die Wahrscheinlichkeit einer Infektion von Hund und Katze als gering
einzustufen ist, erfordert die Nähe zum Menschen eine verstärkte Kontrolle
unserer Haustiere bei zukünftigen H5N1 Ausbrüchen. http://www.animal-health-online.de/drms/klein/hundh5n1.pdf
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(23.10.2006) Tierarzt in der Mongolei erkrankt an der
Vogelgrippe. Der Wissenschaftler arbeitete an der Erforschung
des H5N1 Virus an der Veterinärklinik der Landwirtschaftlichen Universität in
Ulaanbaatar in der Mongolei und wurde mit hohem Fieber in eine Klinik
eingewiesen. Erste Untersuchungen bestätigen, dass der Kollege an dem
Vogelgrippevirus erkrankt ist. http://www.regnum.ru/english/726039.html
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(21.10.2006) Es ist noch nicht
vorbei! Europäisches Beratungsgremium für Katzenkrankheiten (Europpean Advisory
Bord on Cat Diseases) gibt Richtlinien für
Katzen unter H5N1-Verdacht heraus. Eine Ansteckung ist möglich
über Maul und Atemwege durch Kontakt mit infizierten Vögeln oder Ratten. Eine
Übertragung von Katze zu Katze ist ebenso möglich. Zur Ansteckung reichen
geringe Virusmengen aus. Die Symptome sind: Fieber, Lethargie, angestrengte
Atmung und Bindehautentzündung evtl. mit Tränenfluß. Mehr Informationen unter http://www.abcd-vets.org/guidelines/avian_influenza_uk.asp
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(13.03.2006) Internationaler
Wirtschaftsfond (IWF) warnt vor Wirtschaftschaos
durch Vogelgrippe. Die Vogelgrippe wächst sich zum ernst zu
nehmenden Wirtschaftsrisiko aus. Das Wachstum könnte weltweit einbrechen, sollte
sich der Virus ausbreiten, warnt jetzt der IWF. In einer Studie erstellt die
Organisation ein erschreckendes Szenario http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,405801,00.html
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(08.03.2006) Mäuse können sich mit dem H5N1 - Virus
infizieren. Das berichten jetzt japanische Wissenschaftler der
Hokkaido Universität in der Fachzeitschrift "Archives of Virology". Die
possierlichen Nager könnten so als Beute von Katzen und als ungebetene Gäste in
Tierställen, Futterlagern und Vorratskammern eine Rolle bei der Verbreitung des
Virus spielen fungieren. http://ticker-grosstiere.animal-health-online.de/20060308-00000/
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(07.03.2006) Wien (AFP) - Zwei
der drei an der gefährlichen Vogelgrippe erkrankten
Katzen in Österreich haben das Virus offenbar erfolgreich
bekämpft. Das H5N1-Virus sei in am 22. Februar entnommenen Proben bei allen drei
Katzen nachgewiesen worden, sagte ein Sprecher der österreichischen Agentur für
Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) am Montagabend der Nachrichtenagentur
AFP. Spätere Tests hätten den Erreger jedoch bei zwei der Tiere nicht mehr
angezeigt. Die im Grazer Tierheim "Arche Noah" in der südlichen Steiermark
lebenden Katzen seien nicht krank geworden. Es scheine, dass die Tiere das Virus
erfolgreich bekämpft hätten, sagte der AGES-Sprecher weiter. Die infizierten
Katzen könnten den Erreger aber dennoch an weitere Tiere übertragen
haben.
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(07.03.2006) ARD sendet Krankenhaus-Soap, in der sich ein Junge
über seinen Papagei mit der Vogelgrippe infiziert. Leider aus aktuellem Anlass
und mit der Befürchtung, dass es in der Folge zu einer Hysterie mit tausenden
toten Papageien kommen kann, möchten wir Sie folgendermaßen infomieren: Pressemitteilung vom 07.03.2006
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(03.03.2006)
Vogelgrippesperrzonen: Leinenpflicht für Hunde und
Hausarrest für Katzen: Hier greift NICHT die Gefluegelpest-VO,
da sie nur für Hausgefluegel gilt. Es gilt die "Verordnung über Schutzmaßnahmen
beim Auftreten von Geflügelpest bei wildlebenden Vögeln
(Wildvogel-Geflügelpestschutzverordnung)" vom 19. Februar 2006: http://www.hockenheim.de/main/aktuell/neuigkeiten/00602
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(03.03.2006) Vogelgrippevirus
H5N1 kann auch über Spatzen
verbreitet werden. Das berichten chinesische Wissenschaftler in
der Fachzeitschrift "Journal of Virology". Sie hatten während eines
Vogelgrippeausbruchs im Jahre 2004 Spatzen in den betroffenen Regionen auf H5N1
untersucht und waren fündig geworden. http://ticker-grosstiere.animal-health-online.de/20051211-00004/
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(03.03.2006) Katzen lassen sich mit dem in Südostasien
grassierenden Vogelgrippe (Geflügelpest) -Virus H5N1 infizieren. Dies berichten
niederländische Wissenschaftler vom Virologischen Institut der
Erasmus-Universität in Rotterdam bereits im September 2004. Wie die Autoren
unter Leitung von Thijs Kuiken erläutert, ist es ihnen gelungen junge Katzen
direkt über die Lunge und über infizierten, rohes Geflügelfleisch mit dem Virus
zu infizieren. Alle sechs Katzen des Versuches entwickelten Symptome der
Influenza. Ein Tier verendete. Zwei weitere Katzen, die man den infizierten
Artgenossen in den Käfig setzte, steckten sich an. Die Wissenschaftler folgern
aus ihren Versuchen, dass auch Katzen als Überträger der Geflügelpest in Frage
kommen. http://www.animal-health-online.de/drms/klein/catavianinfluenza.pdf
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(02.03.2006) Gießener
Allgemeine: Im hessischen Rodgau hat gestern ein aufmerksamer Nachbar die
Polizei alarmiert, weil nebenan im Garten Gänse und Enten völlig frei
herumliefen, trotz Stallpflicht. Der Streifenwagen kam
auch schnell herbeigesaust. Zuerst dachten die Beamten, die Tiere seien starr
vor Frost, weil sie sich nicht bewegten, sondern völlig reglos dahockten. Oder
sie seien am Ende schon tot. Bei genauerer Untersuchung des
Sachverhalts stellte sich allerdings heraus, daß es sich um Plastik-Vögel
handelte, die der Nachbar angesichts des nahenden Frühlings malerisch im
Vorgarten drapiert hatte. Für die Polizei blieb nur, den aufmerksamen Bürger aus
der Nachbarschaft zu informieren, daß Plastikvögel nicht der Stallpflicht
unterliegen.
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Das Friedrich-Loeffler-Institut
(FLI) auf der Insel Riems hat jetzt eine Fachinformation "Antworten auf Fragen zur hochpathogenen Aviären
Influenza bei der Katze" veröffentlicht. link
Ständig aktualisierte
Informationen zur Vogelgrippe unter http://de.wikipedia.org/wiki/Vogelgrippe |
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